…habe ich dieses Wochenende herausgefunden. Da meine Festplatte derzeit nur noch 5GB freie Kapazität hatte, ich aber wohl in nächster Zeit ein wenig mehr Speicher benötigen werden, habe ich beschlossen das NTFS-Dateisystem zu komprimieren und dies auch mit allen bereits vorhandenen Dateien zu machen. Windows hat mir dann vorgerechnet, wie lange es dauern wird (siehe Screenshot). Zum glück hat sich Windows (wie eigentlich immer) verrechet, so dass die Komprimierung nur 1 Nacht lang dauerte…

Ohne Worte...
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Nachdem ich mich nun auch von
Daniel habe überzeugen lassen, dass
Wuala ein super-Programm ist, habe ich es mal installiert und ein wenig ausprobiert. Und ich muss sagen, dass ich sehr positiv überrascht wurde. Das Programm ist in Java geschrieben, was es mir schon mal sehr Sympatisch macht. Ausserdem integriert es sich (zumindest unter Windows, bei meinem Linux hat es nicht geklappt) gut in das Dateisystem des Computers, in dem es ein Netzlaufwerk einhängt.
Nachdem ich das Programm nun eine Weile getestet habe, bin ich zum Schluss gekommen, dass es auch eine gute Idee ist, Speicherplatz an Wuala zu “spenden”. Im gegenzug erhalte ich ausserdem auch mehr Speicherplatz. Also habe ich mal spontan das Speicher-Sharing aktiviert und auf 100GB gestellt. Davon ist inzwischen 1GB belegt. Im gegenzug habe ich im Moment 4GB zusätzlichen Speicher erhalten, welcher noch weiter anwächst, weil mein Computer lange online ist.
Alles in allem würde ich jedem empfehlen, Wuala mal auszuprobieren.
Heute habe ich auf meinem Webspace
einen Techblog angelegt, welcher ab jetzt die eher Technischen (Computer / Programmieren) News und Probleme beinhaltet. Ab sofort wird dieser Blog also ein wenig persönlich werdern.
Damit der Techblog (hoffentlich) öfters einen neuen Post erhält als mein persönlicher Weblog kann ich beim schreiben im Blog auf die Unterstützung von Silke Mühlemann und Daniel Hafner zählen. (Vielen Dank an dieser Stelle).
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Wie
PCtipp berichtet haben analysen von Avira ergeben, dass 10% der Internetnutzer ohne Schutz durch’s Internet surfen und zusätzlich noch 9% der Internetnutzer nur ab und zu einen Online-Virenscan laufen lassen, was auch nicht gerade sicher ist, da Onlie-Virenscanner standardmässig nur Scannen, wenn der Benutzer danach verlangt und sich somit zwischen den Scans Viren auf dem System einschleichen könnten.
Ich für meinen Teil surfe grundsätzlich mit aktivem Virenscanner und aktiver Firewall. Die einzige Ausnahme von dieser Regel bildet mein Linux-Rechner mit dem ich es wage mit einem Virenscanner, der auch nur auf verlangen Scannt, und ohne spezielle Firewall (ausser den minim Konfigurierten iptables) im Internet zu surfen. Ich denke jedoch, dass ich mir dieses “Risiko” leisten kann, immerhin sind mir bis anhin keine Viren unter Linux begegnet
Heute habe ich erfreulicherweise feststellen dürfen, das Sunrise die Bandbreite von Sunrise Click & Call 3500, meinem derzeitigen ADSL-Abonnement, erhöht hat.
Von den bisherigen 3500 Kbps Download und 300 Kbps Upload habe ich nun eine theoretische Geschwindigkeit von 5000 Kbps Download und 500 KbpsUpload.
Da die Telefonleitung bei mir zu Hause anscheinend nicht gerade die neuste ist, kann ich nicht den vollen Downstream nutzen (nur etwa 3900 Kbps anstelle der 5000), jedoch ist mein Upstream tatsächlich auf 500 Kbps. Da mir der vorhandene Downstream so oder so gereicht hat kann ich mich nun über die gewünschte Leistungsverbesserung beim Upstream freuen.
Was aber zu beachten ist: Soviel ich mich auf der Sunrise Webseite informiert habe, wird der Anschluss nur bei Kunden, welche Entbündelt haben (also den Anschluss bei Sunrise und nicht mehr bei Swisscom haben), schneller.
Gestern habe ich im Sunrise Shop von meinem vorhandenen Prepaid “Abo” auf ein Mobilabo gewechselt. Dies, da ich gerne den Push-Dienst von meinem iPhone verwende. Mit einem Abo kann ich so die Kosten für die Datenübertragungen senken, in dem ich eine
Surf Option löse. Somit wird die Abogebühr wieder erschwinglich, da ich sonst extrem viel Geld für die Datenübertragungen ausgebe (40 Franken in den letzten 2 Wochen).
Ich habe mich für das Abo “Sunrise Zero” entschieden und werde in der nächsten Zeit noch die Option “Sunrise 360″ aktivieren, welche ich verwenden kann da ich noch nicht 27 bin. Somit telefoniere ich nun zu folgendem Tarif:
| Sunrise Zero |
| Abogebühr pro Monat: |
25 Franken (wird als Guthaben angerechnet) |
| Anrufe ins Festnetz (Schweiz): |
25 Rappen pro Minute |
| Anrufe ins Sunrise Mobilnetz: |
Gratis |
| Anrufe in Mobilnetze (Schweiz): |
45 Rappen pro Minute |
| SMS: |
10 Rappen pro SMS |
| MMS: |
50 Rappen pro MMS |
| Datenübertragung: |
50MB (bis ende Jahr 2GB) inbegriffen
Danach 3 Rappen pro 20KB |
Als ich in den Ferien war, habe ich den Bootloader meines iPhones, welcher beim Entsperren mit iLiberty+ (mit Firmware 1.1.4) auf 3.9 geflasht wurde, wieder auf die aktuelle Version (4.6) geflasht. An sich war der Prozess recht einfach, trotzdem möchte ich an dieser Stelle ein kleines Tutorial, wie ich das ganze bewerkstelligt habe, veröffentlichen. Für das Tutorial gillt jedoch wie immer: Es sollte alles einwandfrei funktionieren, jedoch kann ich keine Verantwortung übernehmen, falls etwas schief geht.
- Der Prozess darf unter keinen Umständen unterbrochen werden, daher habe ich unter “Einstellungen –> Allgemein –> Automatische Sperre” die automatische Sperre für die dauer des Updates auf “Nie” gestellt.
- Danach habe ich über Cydia das Programm “BootNeuter” heruntergeladen, welches für das Flashen des Bootloaders zuständig ist.
- Nach dem Start von BootNeuter habe ich die im oberen Screenshot (klicken zum Vergrössern) ersichtlichen Einstellungen getroffen und auf “Flash” gedrückt. –> Nattürlich können die Schalter bei Neuter und Unlock auf “Aus” stehen, wenn der Unlock nicht gebraucht wird, weil Ihr nur einen JailBreak gemacht habt.
- Nach einigen Sekunden wurde gemeldet, dass der Bootloader geflasht wurde und ich habe das iPhone neu gestartet.