08. September 2010, 12:53
Apple In-Ear Kopfhörer

Am letzten Freitag, dem 28. August 2009, war ich zum ersten mal im Apple Store in Zürich an der Bahnhofstrasse 77. Dies, da ich nach einem relativ unfreundlichen Gespräch mit UPS betreffend der Auslieferung von Snow Leopard in einem Anflug von Trotz beschlossen hatte, Snow Leopard eben ein zweites Mal im Apple Store zu kaufen, da es mit 39 Franken (vor allem im Verlgeich zu Microsoft Produkten) spottbillig ist. Dazu aber ein anderes Mal mehr.

Auf jeden Fall war ich von der derart lockeren Atmosphäre im Apple Store irgendwie zum Kauf angeregt und habe mir neben Snow Leopard auch noch einen USB-Stick “iamaKey 8GB” von LaCie und die im Titel erwähnten Apple In-Ear Kopfhörer gekauft, welche im Titel erwähnt sind. Zu genau diesen Kopfhörern möchte ich nun eine Kleinigkeit schreiben und dabei vor allem auf die im Applestore erwähnten Eigenschaften eingehen:

Zwei Treiber in jedem Ohrstöpsel
Apple bewirbt die Kopfhörer damit, dass in jedem Ohrstöpsel ein Hoch- und ein Tieftöner eingebaut ist und dies für eine besoders gute Klangwiedergabe mit maximalem Bass sorgt. Tatsächlich ist die Klangqualität der Kopfhörer wirklich sehr gut, jedoch würde ich den Bass nicht als “maximal” bezeichnen. Ich hatte schon Kopfhörer von Philips, welche eine bessere Bassausgabe hatten. Alles in allem ist das hören von Musik aber dennoch eine Freude für die Ohren.

Optimale Schallisolierung
Mit den Kopfhörern werden drei verschieden grosse Aufsätze pro Ohrstöpsel geliefert. Damit ist es möglich, den Aufsatz zu wählen, welcher optimal im Ohr sitzt. So ist es gewährleistet, dass der Ohrstöpsel Umweltgeräusche sehr gut filtern kann. In der Tat konnte ich die Soundausgabe meines MacBooks praktisch nicht mehr hören, nach dem ich die Kopfhörer angezogen und Musik darauf abgespielt hatte.

Bedienung des iPod
Am Kabel des rechten Ohrstöpsel gibt es eine kleine Fernbedienung, mit der man beim iPhone 3GS sowie den neueren iPod Modellen die Lautstärke sowie die Musik (Start / Pause / Vorwärts / Rückwärts) regulieren kann. Ausserdem ist darin ein Mikrofon integriert, so dass man die Kopfhörer unter anderem als Headset für das iPhone verwenden kann.
Diese Funktionen sind für mich recht nützlich und funktionieren, wie von Apple zu erwarten, natürlich einwandfrei.

Fazit
Nachdem ich die Kopfhörer nun ein Wochenende lang benutzt habe, kann ich getrost sagen, dass die Investition von 99 Franken zwar nicht gerade wenig ist, es sich jedoch ganz bestimmt lohnt, diese Kopfhörer zu kaufen. Vor allem die Schalldämmung hat meine Erwartungen stark übertroffen.

Alle Links im Artikel führen direkt zum Applestore. Ich erhalte keine Provision oder ähnliches von Apple, falls jemand etwas über einen solchen Link kauft

Aug
28
2009
Guild Wars 2

Eben habe ich wiedermal meine Newsletters gelesen und siehe da, ich habe einen Grund gefunden, weshalb ich doch noch ein MacBook pro mit einer guten Grafikkarte brauche :-)

Aug
27
2009
SBB – Dein Freund und Wecker
Abgelegt in Uncategorized

Wie vieleicht einige von meinen Lesern wissen, wohne ich direkt an einer Bahnlinie. Dort kommt es des öfteren mal vor, dass in der Nacht gearbeitet wird und das klingt dann so. An sich ist es für mich ja verständlich, dass die SBB die Gleise in Stand halten muss, aber sie wurden erst vor gut 6 Monaten eingebaut (erneuert) und seither ging schon mehrmals in der Nacht diese “Gaudi” los und ich wurde relativ unsanft aus dem schlaf gerissen. Resultat: Ich bin am nächsten Tag bei der Arbeit nicht mehr 100% fit…

Das ganze wirft bei mir eigentlich nur eine Frage auf: Ist es denn wirklich zu viel verlangt, kurz am Tag vor den Arbeiten darüber zu informieren, so dass man sich Oropax oder was weis ich in die Ohren stecken kann?

Aug
26
2009
Neudesign, die 100ste
Abgelegt in Blog, In Eigener Sache

Ich weis, ich komme oft mit dieser Idee daher, aber mein aktuelles Blogdesign gefällt mir (schon wieder) nicht und eins “von der Stange” will ich auch nicht ;-)
Die Lösung des Problems ist natürlich wieder ein neues Design zu machen. Bis jetzt habe ich aber noch keine konkrete Vorstellung, ausser das es sicher interessant wäre, meine aktuelle Lokation über FindMyiPhone auf dem Blog darzustellen. Seid also gewarnt. Hier wird in den nächsten Monaten umgebaut ;-)

PS: Wie immer kann jeder gerne Vorschläge zum neuen Design machen

Aug
25
2009
Mac OS X Snow Leopard
Mac OS X Snow Leopard

Inzwischen ist bekannt, das Mac OS X Snow Leopard am 28. August durch Apple versandt werden wird. Seit dem 24. August kann mann Snow Leopard auch im Onlineshop von Apple bestellen. Wenn man bereits Leopard nutzt, so kann man das Update auf Snow Leopard für nur 39 Franken als Einzellizenz für einen Mac oder für 69 Franken als Fammilienlizenz für mehere Computer bestellen. Zwingende Voraussetzung um Snow Leopard einsetzen zu können ist übrigens ein neuerer Mac mit Intel-Prozessor.
Für alle die nich auf Leopard umgestiegen sind wird das Update auf Snow Leopard etwas teurer. 219 Franken kostet Leopard im Mac Box Set, welches jedoch neben Snow Leopard auch iLife 09 und iWork 09 enthält.

Leopard Technologien
Quicktime

Ich selbst habe das Upgrade auf Snow Leopard bereits bestellt und werde es wohl Anfangs September erhalten. Am meisten freue ich mich auf die erhöhte Performance des Systems durch den Einsatz von 64bit und solch bahnbrechenden Technologien wie “Grand Central Dispatch” für verbessertes Multithreading. Ausserdem bin ich gespannt auf den neuen und volkommen überarbeiteten Quicktime Player und natürlich den von Grund auf neu geschriebenen Finder.

Bis Snow Leopard bei mir zu Hause ankommt nutze ich jetzt die Zeit, um mein aktuelles System auf vordermann zu bringen. Mein MacBook mit Leopard ist in letzter Zeit ein wenig instabil und langsam geworden. Da ich befürchte, dass dies wohl meine schuld sein wird habe ich beschlossen bei dieser Gelegenheit eine 500GB Festplatte im MacBook zu verbauen, um mehr Platz zu haben und das System neu aufzusetzen, da sich inzwischen recht viel “Müll” auf dem System angesammelt hat (Nie gebrauchte Programme etc.). Somit bin ich dann bis Snow Leopard erscheint gut darauf vorbereitet.
Einzig die Frage, ob sich Snow Leopard nur installieren lässt, wenn es eine Leopard installation findet, ist für mich ungeklärt. Da ich es aber nicht darauf ankommen lassen will, werde ich wohl zuerst Leopard aufsetzen und dann mit Snow Leopard aktualisieren.

Update vom 28. August 2009

bestellstatus

Scheint fast so als bekomme ich den Schneeleoparden schon heute :-)

Update 2 vom 28. August 2009

Bestellstatus UPS

Na klasse, UPS hat das lieferdatum auf Montag verschoben (man stelle sich vor, dann ist bei mir niemand zu Hause). Grund ist eine Ausnahme: “PAKETDATEN WERDEN BEI DER ZOLLABWICKLUNG VERARBEITET. ZOLLABFERTIGUNG WIRD ERWARTET” (Ähm, OK ich dachte eigentlich es ist normal, dass man solche Dinge verzollen muss und das wird auch eingeplant?). Irgendwie glaube ich, dass dies bei TNT nicht passiert wäre. Schliesslich hat Apple dafür geschaut dass der Schneeleopard gestern aus den Niederlanden verschickt wurde aber UPS hat erst heute mit dem Transport angefangen. Danke, Danke, vielen Dank UPS…
Irgendwie überlege ich gerade ob ich den Schneeleoparden einfach im Applestore an der Bahnhofstrasse kaufe und die DVD wenn Sie dann am Montag kommt weiterverkaufe / verschenke / hier im Blog verlose…

Update 3 vom 28. August 2009
Inzwischen habe ich bei UPS angerufen und wurde von einer echt angepissten Call-Center-Agentin angemotzt, dass es nie geplant gewesen wäre mein Pakt heute auszuliefern und sie heute schon mit x anderen ungeduldigen Kunden gesprochen hätte. Auf die Frage weshalb denn der 31. August als neues Lieferdatum angegeben werde und nicht als normales Lieferdatum kam die Antwort dass es halt (für alle) so wäre und ich ja ein Mail schreiben könne, wenn mir das nicht passt.

TomTom

Nachdem im laufe der lezten Woche die TomTom Applikation für das iPhone erschienen ist, habe ich mir das Programm in der Ausführung “D-A-CH” (Deutschland, Österreich, Schweiz) gekauft. Berappen musste ich dafür 99 Schweizer Franken. Zwar warte ich (wie wahscheinlich tausende andere) noch darauf, dass auch die iPhone-Halterung für im Auto erscheint. Trotzdem habe ich die Software ein wenig angetestet. Vor allem die Sprachausgabe konnte ich dabei gut testen. Die Kartendarstellung während der Fahrt zu beobachten erschien mir ein wenig zu gewagt, da ich das iPhone nur auf den Beifarersitz gelegt hatte ;-)

Ehrlich gesagt bin ich nicht mit allzu hohen Erwartungen an die Software unterwegs gewesen, da ich mir schon von der “Karten” App im iPhone relativ ungenaue Positionsbestimmungen gewohnt war. Doch ich war wirklich überrascht von der guten Routenführung.

(Mehr…)

Nachdem ich von Hostplanet schwer enttäuscht wurde, was das Hosting meiner Domian angeht, habe ich beschlossen die “das Geld muss weg” Lösung für dieses Problem zu wählen und einen eigenen Rootserver zu mieten. Dies, da ich schon seit meinem 2. Lehrjahr mit dem Gedanken spiele einen Rootserver zu mieten und mir dies nun, da ich die Lehre abgeschlossen habe, leisten kann ;-)

Die Technisch nicht so versierten Leser werden sich jetzt wohl Fragen

Was ist ein Rootserver?
Einfach gesagt ist ein Rootserver (oder zutreffender: Dedicated Server) ein Server, welcher nur von einem Kunden (in diesem Fall also von mir) genutzt wird. Der Kunde hat dabei vollen Root-Zugriff (Administratorzugriff), mit dem er selbst das System verwalten kann. Im extremfall könnte ich also auch soweit gehen und die gesamte Festplatte löschen, auch wenn ich dann wohl nicht sonderlich schlau wäre ;-)
Der vorteil des Rootservers ist für mich klar, dass ich dort alles machen kann, so wie ich es will (ausser natürlich gesetzlich verbotene Dinge). So muss ich zum Beispiel nicht mehr auf die Knie gehen, wenn ich für meinen WordPress-Blog halt etwas mehr RAM brauche oder könnte jetzt sogar selbst Webspace anbieten.
Der Nachteil eines Rootservers sei an dieser Stelle aber auch gesagt: Um einen Rootserver zu betreiben muss man (*hust* so wie ich) technisch versiert sein und sich mit dem Betriebssystem des Servers auskennen (in diesem Fall Debian Linux, das konnte ich selbst wählen) da es keinen anderen Administrator ausser dem Kunden selbst gibt.

Ich habe meinen Rootserver auf jeden Fall bei Hetzner bestellt. Zwar habe ich fast ein schlechtes Gewissen, weil ich keinen Schweizer Anbieter gewählt habe, jedoch hat Hetzner das mit Abstand beste Preis-Leistungsverhältnis und nutzt sogar ausschliesslich Strom aus erneuerbaren Energiequellen (Wasser, Wind, …). Gut, die Setupgebühr von 149 Euro ist etwas “happig”, jedoch habe ich jetzt immerhin einen hochaktuellen Intel Core i7 Prozessor und 8GB DDR3 RAM zur Verfügung. Alles in allem ein wirklich super Angebot.
Auch die Bestellung des Servers war schnell und unkompliziert. Abends um 21 Uhr habe ich mich entschieden, dass es der EQ4 Server werden soll und habe meine Daten mit Hilfe des Registrierungsrobots abgegeben. Schon am Tag darauf um kurz nach 12 Uhr habe ich die definitive Bestellbestätigung erhalten und keine Stunde später stand der Server schon für mich bereit. Sowas nenne ich Service!

Inzwischen habe ich alle wichtigen Dienste auf dem System installiert und mit dem Umzug begonnen. Nachdem ich einige meiner sich noch in der Entwicklungsphare befindlichen Domains eingerichtet habe, habe ich den Blog als eigenständigen Teil von Hostplanet hier her kopiert. Der Rest der raeberus.ch Domain läuft derzeit noch auf dem Server von Hostplanet, könnte jedoch auch ohne Probleme umgezogen werden, da ich sogar den Mailserver bereits eingerichtet und über MYSQL-Tabellen konfigurierbar gemacht habe.

Update vom 23.08.2009:
Auch das DNS-Management ist jetzt auf meinem Server eingerichtet. Dies, da bei Hostplanet jeweils einer der zwei Nameserver eine falsche IP-Adresse für den Blog ausgespuckt hat, was dazu führte, dass der Blog zwischenzeitlich schlecht erreichbar war.

Aug
19
2009
Remo goes StreetView
Abgelegt in Auto, In Eigener Sache

Man stelle sich vor, ich habe es tatsächlich geschafft, mich vom Google StreetView Auto knipsen zu lassen :-)
Zugegeben, der Witz daran ist, dass ich nicht mit meinem Auto Fahre (ist das Auto eines Kunden meines Vaters, dem ich das Auto bringen sollte) und dass man mich auf dem Foto nicht erkennen kann (genau so wenig wie den anderen Remo im Auto :-D ). Achja, und dass das Foto genau an einem Ort gemacht wurde an dem ich bis jetzt nur 1 Mal war währe da auch noch zu erwähnen.
Trotdem freut es mich irgendwie, das ich es auf StreetView geschafft habe ;-)

Untitled

Link: zu Google Maps
Ich “bin” der Renault Clio der gleich in den Kreisverkehr einfährt

Ich soll nicht mit dem Server spielen

Meine (erste) Domain (raeberus.ch) habe ich von Beginn weg bei Hostplanet gehostet. Doch inzwischen muss ich mich leider fragen, ob dies wirklich eine so gute Idee ist / war. Leider ist es mit der Zeit immer wieder zu unangenehmen Zwischenfällen gekommen, welche sich zur Zeit stark häufen.

Der erste dieser Zwischenfälle war, dass meine Domain (sowie alle anderen Domains auf diesem Server) auf einmal nicht mehr erreichbar waren. Auf mein Nachfragen wurde mir dann mitgeteilt, dass Wartungsarbeiten am Stromnetz durchgeführt würden und der Server daher abgeschaltet sei. Dafür hätte ich ja auch Verständnis, aber ist es wirklich zu viel verlangt über solche dinge im Vorherein informiert zu werden?
Danach war es für lange Zeit “still” und störungsfrei. Abgesehen davon, dass einige meiner Supportanfragen einfach unbeantwortet blieben hatte ich auch keine Probleme mit Hostplanet…
Doch in letzter Zeit sind gleich mehrere Vorfälle aufgetreten, welche mich an der Professionalität von Hostplanet zweifeln lassen: Es ist immer wieder vorgekommen, dass sowohl der MYSQL- als auch der Mailserver ihren Dienst quitiert haben. Das ist erstens nicht gerade toll für die Webseite und lässt mich zweitens an der Aussage “Die Stabilität wird dadurch verstärkt, dass ein grosses Masshosting ausgeschlossen wird. Das Motto bei Hostplanet lautet: Lieber eine höhere Anzahl an Server, als nur wenige überfüllte.” (http://hostplanet.ch/webhosting/serverdetails/technische-spezifikationen.html) auf der Webseite von Hostplanet zweifeln.

Doch am Samstag kam es für mich zum Supergau! Mirko hat mich darüber aufgeklärt, dass der Blog nicht mehr erreichbar ist (Nochmals Danke an dieser Stelle). Sofort habe ich das überprüft und musste feststellen, dass Hostplanet aus irgend einem Grund das Memory-Limit für PHP-Scripts derart massiv gesenkt hat, so dass eine Standard-Wordpress-Installation nicht mehr lauffähig ist (da diese mehr RAM braucht) und obwohl auf der Webseite mit Telefonsupport geworben wird (http://hostplanet.ch/webhosting/angaben_profis/web-hosting-konfiguration.html), ist nirgends eine Telefonnummer hinterlegt. welche man anrufen könnte…

Seit heute ist mein Blog jetzt wieder lauffähig, nachdem das Memory-Limit auf lächerliche 16MB erhöht wurde und ich daher praktisch alle Plugins (Openid, AJAX Edit Comments) etc. deaktivieren musste funktioniert es wieder. Am besten fand ich aber die Antwort vom Support

Guten Tag Wir haben das Limit verdoppelt. Die Seite weist aber wohl eher Programmfehler auf, als zu wenig RAM.

Ahja, die Seite lief immer. Nachdem man von 32MB (oder mehr, das kann ich jetzt auswendig nicht sagen) RAM auf 8MB reduziert hat war man jetzt grosszügig und hat auf 16MB (hmm, ich bin nicht so gut in Mathe aber das ist doch weniger als 32MB? :-D ) aufgestockt. Aber dass es nicht läuft ist sicher meine schuld weil ich WordPress selbst programmiert und dabei Code geschrieben habe der versucht die ganze Festplatte ins RAM einzulesen oder was??

Nunja, die lieben Supportler von Hostplanet haben jetzt noch eine Mail von mir wo ich, öhm najaaa, sagen wir verdammt unfreundlich und angepisst bin.
Mir stellt sich momentan eigentlich nur die Frage zu Cyon wechseln (http://www.cyon.ch/hosting/cherry.php) oder gleich Nägel mit Köpfen machen (http://www.hetzner.de/de/hosting/produkte_rootserver/eq4/)?