Manchmal frage ich mich: “Will Sunrise (respektive der Mitarbeiter von Sunrise) mich eigentlich verarschen oder weis er es einfach nicht besser?”
Wie ich auf diese Frage komme? Ganz einfach: Seit iPhone OS 3.0 unterstützt mein iPhone Tethering. Nur gibt es dabei das Problem, dass mit meinem jetztigen Abo
- Die 250MB inbegriffenen Datenvolumens schneller verbraucht wären als ich Tethering buchstabieren kann und
- Sunrise Tethering mit dem Telefon soweit ich weis nicht erlaubt.
Nun, im Sunrise Center wurde mir gesagt, dass ein TakeAway Abo nicht für das Handy gebraucht werden kann. Ich bin inzwischen nach Hause gekommen, habe die SIM meines derzeitigen TakeAway Abos in s iPhone gesteckt und siehe da: Ohne murren funktioniert sowohl das Internet als auch das Telefonieren und SMS versenden. Ein Blick auf die Rechnung zeigt auch, dass der Mobile Datenverkehr mit der Pauschale von 3.50 Franken pro Tag abgerechnet wird.
Ich habe mich inzwischen schriftlich bei Sunrise gemeldet und darum gebeten mich, ebenfalls schriftlich, darüber aufzuklären ob es jetzt möglich ist TakeAway als Abo für mein Handy zu verwenden. Leider werden meine Anfragen an Sunrise in 9 von 10 Fällen ignoriert also nehme ich nicht an, dass ich eine Antwort erhalten werde. Die Kumpels bei Sunrise werden sich dann schon wundern wenn ich nach Aboende zu Swisscom wechsle weil die genau dass haben was ich möchte
Inzwischen kennt wohl jeder das Problem. Seit Firmware 3.1 für das iPhone funktioniert Tethering mit dem iPhone nur noch bei Mobilfunkbetreibern, welche das explizit erlauben. Klar, das macht sinn. Schliesslich soll der Kunde ja auch nur bekommen für was er bezahlt hat und sich die Funktion nicht selbst freischalten.
Und jetzt kommt der eigentliche Witz an der Sache. Apple hat das ganze so eingebaut, dass Tethering nur funktioniert, wenn es explizit erlaubt wird. Das heisst, auch wenn ein Provider Tethering eigentlich erlauben würde, wird die Option im iPhone nicht erscheinen, wenn der Provider nicht ein Vertragspartner von Apple ist. So wurde ich (und X Tausend andere) mit meinem Factory-Unlocked iPhone (das mit jeder Simkarte funktioniert) von Apple ganz toll verarscht. Ich bezahle also 1300 Franken für ein iPhone das mit jeder SIM funktioniert aber Tethering geht trotzdem nur, wenn ich zB eine Swisscom SIM einlege
Anfangs habe ich noch gedacht, dass Apple das vieleicht nicht mit absicht gemacht hat, aber denkste! Ich habe echt viel mit Apple kommuniziert (was zwar recht einseitig war, weil Apple praktisch nie antwortet) und ehrlich gesagt scheint es so als sei es Apple scheissegal ob nun Tethering bei mir funktioniert, egal ob es mein Mobilfunkbetreiber erlaubt oder nicht
An dieser Stelle also kurz mein “leidensweg”:
Zuallererst habe ich mein Glück im Applestore im Glattzentrum versucht und wurde auch recht schnell wieder abgewiesen
Sorry, wir dürfen dir Tethering nicht aktivieren
Such doch mal bei Google nach einer Lösung
Wieso genau sie das nicht dürfen wurde mir nicht erklärt und ist mir relativ unerklährlich…
Danach habe ich es bei der Pressestelle versucht. Das ist jetzt über 1 Monat her und ich habe nicht mal eine Lesebestätigung meines Mails erhalten
Kurz darauf habe ich noch mein Glück versucht in dem ich einen Bugreport bei Apple einreichte, mit dem Folgenden Inhalt:
15-Sep-2009 07:53 PM Remo Raeber: I am using a factory unlocked iPhone with an unsupported carrier. As the iPhone doesnt know if the carrier allows tethering or not (the carrier actually allows tethering) the tethering function is disabled and not visible. This is a serious bug for all iPhone users having a factory unlocked phone and it should be considered to allow factory unlocked phones to use tethering with unknown carriers. At least you have to provide a way to request enablement of the tethering feature! I would be grateful for fast processing of this bug as my daily work depends on the tethering function.
Nach 4 Tagen wurde mir dann auch endlich geantwortet:
19-Sep-2009 01:40 AM Patrick Collins : This bug has been closed as Duplicate. We are aware of and tracking this issue under the Bug ID listed above in the bug State (Duplicate/XXXX). To check the status of the original bug report, please update your report directlyand we will provide you with any available information.
Zum einen finde ich es echt übelst, dass ich so lange auf eine Antwort warten musste (heutzutage kann man bei einem Geschäft mit einer Antwort innert 24 Stunden rechnen) zum andern finde ich den Text irgendwie amüsant. Nach reiflicher überlegung musste ich nähmlich folgende übersetzung zusammendichten “Jup, wir wissen dass das so ist und es ist uns scheissegal”. Auf das scheissegal komme ich durch die Tatsache, dass ich wie beschrieben nach dem Status des Originalen Bug reports gefragt habe (sowohl über email als auch über die genannte adresse) und bis heute noch keine Antwort habe.
Ihr könnt mich gerne korrigieren, aber irgendwie fühle ich mich von Apple auf s übelste hintergangen. Eine Funktion wird auf einmal für mich versteckt (was man soweit ich weis übrigens als Sachbeschädigung auslegen könnte) und ist auch nicht wiederherstellbar, da Apple verhindert, dass ein iPhone 3GS auf die Firmware 3.0 downgraded wird. Zudem werden sämtliche Anfragen von mir seit fast 1 Monat ignoriert.
Langsam aber sicher muss ich gegen den Wunsch ankämpfen mein iPhone in den Mixer zu stecken und wieder mit meinem Sony Ericsson umher zu ziehen. Mit dem geht Tethering nähmlich ohne weiteres….
PS: Mir ist klar, dass die Rechtschreibung und der Schreibstil in diesem Artikel wohl nicht gerade toll sind. Der Artikel ist halt aus purer Wut über Apple entstanden – Sorry
PPS: Es ist möglich, dass ich mit dem veröffentlichen des Bugreports gegen ein NDA (Non Disclosure Agreement) verstosse. Da Apple aber eh alle Kommunikationsversuche von mir ignoriert, ist mir das im moment echt scheissegal. Ich werde das aber gerne entfernen sobald ich von Steve darum gebeten werde und Tethering wieder funktioniert
Meine (erste) Domain (raeberus.ch) habe ich von Beginn weg bei Hostplanet gehostet. Doch inzwischen muss ich mich leider fragen, ob dies wirklich eine so gute Idee ist / war. Leider ist es mit der Zeit immer wieder zu unangenehmen Zwischenfällen gekommen, welche sich zur Zeit stark häufen.
Der erste dieser Zwischenfälle war, dass meine Domain (sowie alle anderen Domains auf diesem Server) auf einmal nicht mehr erreichbar waren. Auf mein Nachfragen wurde mir dann mitgeteilt, dass Wartungsarbeiten am Stromnetz durchgeführt würden und der Server daher abgeschaltet sei. Dafür hätte ich ja auch Verständnis, aber ist es wirklich zu viel verlangt über solche dinge im Vorherein informiert zu werden?
Danach war es für lange Zeit “still” und störungsfrei. Abgesehen davon, dass einige meiner Supportanfragen einfach unbeantwortet blieben hatte ich auch keine Probleme mit Hostplanet…
Doch in letzter Zeit sind gleich mehrere Vorfälle aufgetreten, welche mich an der Professionalität von Hostplanet zweifeln lassen: Es ist immer wieder vorgekommen, dass sowohl der MYSQL- als auch der Mailserver ihren Dienst quitiert haben. Das ist erstens nicht gerade toll für die Webseite und lässt mich zweitens an der Aussage “Die Stabilität wird dadurch verstärkt, dass ein grosses Masshosting ausgeschlossen wird. Das Motto bei Hostplanet lautet:
Lieber eine höhere Anzahl an Server, als nur wenige überfüllte.” (http://hostplanet.ch/webhosting/serverdetails/technische-spezifikationen.html) auf der Webseite von Hostplanet zweifeln.
Doch am Samstag kam es für mich zum Supergau! Mirko hat mich darüber aufgeklärt, dass der Blog nicht mehr erreichbar ist (Nochmals Danke an dieser Stelle). Sofort habe ich das überprüft und musste feststellen, dass Hostplanet aus irgend einem Grund das Memory-Limit für PHP-Scripts derart massiv gesenkt hat, so dass eine Standard-Wordpress-Installation nicht mehr lauffähig ist (da diese mehr RAM braucht) und obwohl auf der Webseite mit Telefonsupport geworben wird (http://hostplanet.ch/webhosting/angaben_profis/web-hosting-konfiguration.html), ist nirgends eine Telefonnummer hinterlegt. welche man anrufen könnte…
Seit heute ist mein Blog jetzt wieder lauffähig, nachdem das Memory-Limit auf lächerliche 16MB erhöht wurde und ich daher praktisch alle Plugins (Openid, AJAX Edit Comments) etc. deaktivieren musste funktioniert es wieder. Am besten fand ich aber die Antwort vom Support
Guten Tag Wir haben das Limit verdoppelt. Die Seite weist aber wohl eher Programmfehler auf, als zu wenig RAM.
Ahja, die Seite lief immer. Nachdem man von 32MB (oder mehr, das kann ich jetzt auswendig nicht sagen) RAM auf 8MB reduziert hat war man jetzt grosszügig und hat auf 16MB (hmm, ich bin nicht so gut in Mathe aber das ist doch weniger als 32MB?
) aufgestockt. Aber dass es nicht läuft ist sicher meine schuld weil ich WordPress selbst programmiert und dabei Code geschrieben habe der versucht die ganze Festplatte ins RAM einzulesen oder was??
Nunja, die lieben Supportler von Hostplanet haben jetzt noch eine Mail von mir wo ich, öhm najaaa, sagen wir verdammt unfreundlich und angepisst bin.
Mir stellt sich momentan eigentlich nur die Frage zu Cyon wechseln (http://www.cyon.ch/hosting/cherry.php) oder gleich Nägel mit Köpfen machen (http://www.hetzner.de/de/hosting/produkte_rootserver/eq4/)?
Bevor hier falsche Hoffnungen aufkommen: Nein, es geht nicht um einen Film wie “Der mit dem Wolf tanzt”
Es geht viel eher darum, dass mein Computer am letzten Samstag einen Totalabsturz erleiden musste, weil jemand die Sicherung aus dem Kasten gedreht hat. Vor allem die Tatsache, dass nur alle Geräte bei mir im Zimmer vom Stromunterbruch betroffen waren, weist mich irgendwie darauf hin, dass dies kein Zufall sein kann…
An sich hatte ich zwar schon einige abstürze des Computers infolge Stromunterbruch (über das Kabel gestolpert) oder auch weil ich den Computer abgwürgen musste. Die Erfahrung Zeigt, dass es dem Computer grundsätzlich nicht viel ausmacht… Ausser eben gerade diesen Samstag.
Dem NTFS-Dateisystem hat es überhaupt nicht gefallen, dass beim schreiben von 250GB an Daten auf einmal der Strom weg ist: Resultat ist, dass ich nun auf der Festplatte eine 100GB “Geisterdatei” habe, welche sich nicht löschen lässt…
Glücklicherweise konnten die anderen Dateien auf der Festplatte noch gelesen werden, so dass ich die Daten über Nacht wiederherstellen konnte. Danach wurde am morgen gleich mal die Nachbarin bezichtigt, die Sicherung herausgedreht zu haben (was sie meiner Meinung nach schon öfters gemacht hat), was sie natürlich dementierte. (Zugegeben, ich hätte das auch dementiert nachdem ich etwas von kaputter Festplatte vor mir her geflucht habe
)
Sie gab mir den Rat meinen Computer nicht über Nacht laufen zu lassen, da der Lüfter so laut ist, dass sie es 1 Stockwerk oberhalb noch hört, (Verdammt, müssen wir dünne Decken haben, immerhin ist vom Computer nichts mehr zu hören sobald ich die Tür schliesse, auch wenn ich direkt neben der Tür stehe…) was mich auch gleich wieder zu der Theorie mit der herausgedrehten Sicherung bringt…
Nun, mir bleibt wohl nichts anderes übrig als ein UPS (Uninterruptable Power Supply; Unterbrechungsfreie Stromversorgung) zu zulegen und zu warten bis ich sie (oder wer auch immer solche lustigen Spiele veranstaltet) mal in flagranti erwische und dazu verknacke, mir die Aufwände der Wiederherstellung zu berappen..
Gestern abend habe ich mir für sage und schreibe 109.- Schweizer Franken eine Mitgliedschaft im Apple Developer Program für das iPhone gegönnt. Heute bekam ich nun meinen Aktivierungscode um meine Mitgliedschaft zu bestätigen.
Nach Eingabe des aktivierungscodes werde ich nun mit dieser echt tollen Fehlermeldung konfrontiert:

Meine Identität konnte durch Apple nicht bestätigt werden…
Ich selbst habe den Fehler wohl schon gefunden: Das ä in Räber wurde bei der Anmeldung mit einem falschen Encoding abgespeichert, so dass es nun ein S mit einem umgekehrten ^ obendrauf ist:

Wie von Apple gewünscht habe ich mich nun mit Ihnen in Verbindung gesetzt. Bleibt zu hoffen, dass Sie den Fehler schnell finden, denn bei einem Preis von 109 Franken erwarte ich schon, dass der Suport innert 2 – 3 Stunden antwortet…
Ich finde es nur lustig, dass es einer so grossen Firma passieren kann, dass Encodings in Formularen nicht stimmen und ich deswegen damit warten muss, meine erste Applikation (welche zugegebenermassen sehr simpel ist), auf mein iPhone übertragen zu können.
Dass man ein System, welches einigermassen stabil läuft nicht anfassen (modifizieren) sollte, ist eigentlich unter Informatikern bekannt. Und doch musste ich natürlich genau heute das laufende System anfassen und schmerzlich feststellen, dass der Spruch recht hat…
Gestern habe ich das System endlich von einem relativ alten Kernel auf einen neuen Kernel aktualisiert. Zusammen mit dem Kernelupdate habe ich auch den VMWare-Server auf Version 2.0 aktualisiert.
Diese Aktualisierungen gingen gut (und schnell) über die Bühne.
Heute musste ich nun feststellen, dass das Web-Interface von VMWare plötzlich nicht mehr so funktioniert, wie es sollte, also habe ich kurzerhand beschlossen, das Konfigurationsskript von VMWare erneut laufen zu lassen.
Dieses Script würde die Kernelmodule neu Kompilieren, so dass wahrscheinlich alles wieder in Ordnung kommt.
Schnell musste ich feststellen, dass ein Kernelmodul nicht kompiliert werden konnte, weil es bereits im Kernel geladen war und nicht entladen werden konnte. Kurzerhand führte ich das Kommando rmmod -f vmnet aus, welches das Modul quasi mit dem Vorschlaghammer aus dem Kernel herausprügelt. Eine Sekunde später musste ich feststellen, dass ich damit wohl besser gewartet hätte, bis ich vor Ort bin, denn mit dem gewaltsamen Entfernen des Kernelmoduls ist mir der Kernel soeben abgeschmiert…
Bleibt zu hoffen, dass ich das System sobald ich vor Ort bin wieder ohne Probleme starten kann. Ansonsten werde ich wohl noch viel Freude haben beim Versuch das ganze wieder in Gang zu kriegen.
Update: Nachdem ich den “Remote-Hands Service” (meine Schwester) angewiesen habe den Server abzuwürgen und neu zu starten läuft zumindest das System wieder, die VMWare Web-Admin Webseite funktioniert hingegen noch immer nicht, was mir aber im moment sch**** egal ist..
Schon bald wird es Frühling und zusammen mit dem Anfang des Frühlings wird es für die Hacker und Spammer dieser Welt wieder Zeit, sich bis zum nächsten Herbst im Keller einzuschliessen um keine bleibenden Schäden durch die Sonneneinstrahlung davon zu ziehen.
Kein Wunder also, werden meine E-Mail Postfächer mit “Kaufen Sie jetzt Viagra” Mails geflutet.
Dazu kommen noch die Mails mit eingebetteten Viren, sowie die verseuchten Webseiten, welche den Computer mit unerwünschter Zusatzsoftware ausrüsten möchten.
Das alles ist für mich kein Problem. Zum einen, weil ich privat nur Mac und Linux einsetze, zum anderen weil ich als Informatiker E-Mails oder Dateien mit fraglicher Herkunft erst gar nicht öffne.
Leider gilt dies aber nicht für alle Mitglieder der Familie…
Eigentlich war ich bisher immer ganz zufrieden mit Digitec. Die Preise waren gut und die Lieferung klappte immer einwandfrei…
Doch über die Zeit musste ich diverse änderungen bei Digitec feststellen, welche mich doch darüber nachdenken lassen, ob ich weiterhin meine Waren bei Digitec kaufen soll.
So kommt es zum Beispiel, dass Digitec neuerdings keine Versandspesen mehr berechnet, wenn man die Ware innerhalb der Schweiz bestellt, jedoch sind meine Kopfhörer, welche ich verschleissbedingt ca alle 6 Monate neu kaufe auf mirakulöse weise um mehr als 5 4 Franken teurer geworden seit die Versandkosten wegfallen. Da muss ich mich doch fragen, ob ich wirklich keinen Versand mehr bezahle…
Des weiteren bringt es mir bei Digitec überhaupt nichts mehr, wenn ich mir etwas per Post kommen lasse. Denn was bringt es mir, wenn ich etwas bestelle und dann zwar per A-Post aber mit einer Verspätung von 3 Tagen bekomme?.
So war es zum Beispiel letzten Dezember. Ich habe einen Reciever und ein Kabel bei Digitec bestellt, beides bei ihnen am Lager. Nachdem ich dann bezahlt hatte, wurde der Reciever versandt. Auf das Kabel musste ich dann nach zweimaliger Nachfrage (die 1. Nachfrage wurde ignoriert oder nicht erhalten) fast 2 Wochen warten.
Und auch diese Woche geht der Spass mit Digitec wieder los. Ich habe am Montag um 15:00 Uhr ein RAM-Kit bestehend aus 2x2GB RAM für mein MacBook bestellt. Da ich das Bauteil möglichst schnell haben wollte habe ich das ganze sofort per MasterCard bezahlt, was mir einen Zuschlag von 2.25Fr bescherte, aber dies war mir ja bewusst und ich nahm es in Kauf um die Ware am Dienstag im Briefkasten zu haben, schliesslich werden ja laut Homepage Bestellungen, welche bis 16:00 eintreffen noch am gleichen Tag mit A-Post versandt.
Auch hier werde ich wieder bitter enttäuscht. Meine Lieferung hat bis jetzt folgende Stati durchgemacht
- Montag, 15:00 Uhr: Ware versandbereit
- Montag, ca 23:30Uhr: Ich erhalte eine E-Mail “Zahlung erhalten” <– WTF?? Ich habe doch schon 15:00 bezahlt?
- Montag, 24:00 Uhr: Ware versandbereit
- Dienstag, 10:00 Uhr: Da steht 27.01.2009, was bisher soviel bedeutete wie “wir erhalten das Teil am 27.01.2009″
- Dienstag, 15:00 Uhr: Ware versandbereit, ich hoffe auf eine Auslieferung
- Dienstag, 24:00 Uhr: Ware versandbereit, will Digitec mich verarschen??
- Mitwoch, 08:40 Uhr: Kleinpaket ohne Paketnummer versendet am 28.01.2009 Danke, Danke
liebeDigitec, aber Kundenservice ist es nicht gerade das erst jetzt zu versenden. Morgen habe ich lustigerweise alle Hände voll zu tun und wahrscheinlich keine Zeit das RAM einzubauen
Eigentlich habe ich ja mit der MasterCard bezahlt um schnell an das gewünschte Bauteil zu kommen und nicht ewig zu warten, bis die Zahlung verbucht ist.
Ich meine OK, ich konnte im Dezember die Erklärung verstehen, dass gerade Weinachtsgeschäft sei und darum das Kabel länger brauche um zu mir zu gelangen (Wenn auch seltsam, dass ein grösseres Paket, der Reciever vom gleichen Lager, schneller bei mir war), aber was ist die Ausrede für heute?
Ich hätte da mal ein paar spontane Vorschläge:
- Digitec will mich verarschen
- Digitec will mich als Kunde gar nicht haben und versucht mich durch sonderbehandlung loszuwerden
- Alle Kunden bestellen schonmal die Weihnachtsgeschenke für nächsten Dezember

